Was kann ich schon tun?

Der auf den Wirtschaftsnobelpreisträger Gary S. Becker zurückgehende „ökonomische Imperialismus“ macht die gesellschaftliche Relevanz der Debatte um neues ökonomisches Denken deutlich. Längst ist die standardökonomische Denkweise über Kanäle wie wirtschaftspolitische Gestaltung, Medien und Bildung in unsere gesellschaftlichen Institutionen diffundiert. Dort führen ungezählte Menschen dieselben Debatten, wie wir sie innerhalb der ökonomischen Disziplin führen.

Auf dieser Seite möchten wir diesen Menschen Möglichkeiten aufzeigen, wie eben jene Debatten geführt, bzw. unterstützt werden können.

Unterstützen Sie uns als Sprachrohr!

Im Rahmen der Kampagne werden wir uns an vielen Stellen für neues ökonomisches Denken einsetzen. Sicherlich steht die ökonomische Wissenschaft dabei im Vordergrund. Nichtsdestotrotz begreifen wir einseitiges und scheinbar alternativloses standardökonomisches Denken als ein Problem, das sich längst auch außerhalb der Wissenschaft bewegt. Als Netzwerk werden wir auf diese Problematik und die Notwendigkeit einer pluralen Volkswirtschaftslehre für eine plurale Gesellschaft unterstreichen.

Natürlich freuen wir uns in diesem Rahmen auch über Spenden, denn Veränderung ist leider nicht umsonst zu haben. Wir finanzieren uns neben Projektanträgen über Spenden und sind über finananzielle Unterstützung jeglicher Art sehr dankbar. Gerne stellen wir Ihnen als gemeinnütziger Verein auch eine Spendenbescheinigung aus. Erfahren Sie hier mehr...

 Werden Sie selbst zum Sprachrohr!

Ob im öffentlichen Diskurs oder in privaten Auseinandersetzungen: Viele Argumentationsstrategien haben ihren Ursprung in der ökonomischen Theorie. Sie zu entkräften oder ihre stillschweigenden Voraussetzungen aufzudecken – dazu möchten wir auf dieser Seite befähigen.