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Was die Presse tun kann...

„Neue Ideen, bitte!“ (taz.de, 13.9.2012), „An der Realität vorbei“ (Deutschlandfunk Online, 4.1.2012), „VWL in der Krise“ (ZDFinfo, 15.11.2011) - der Ruf nach einer grundsätzlichen Veränderung der VWL erfreut sich derzeit eines starken medialen Interesses.

Das desaströse Verfehlen ders eigenen Anspruches – verlässliche Wirtschaftsprognosen zu erstellen – macht die Notwendigkeit deutlich, Ökonom*innen und ihre Wissenschaft genau unter die Lupe zu nehmen. In diesem Zusammenhang wurden vonseiten großer Tages- und Wochenzeitungen und öffentlicher Rundfunkanstalten auch immer wieder Stimmen des Netzwerkes gehört und veröffentlicht. Eine ausführliche Presseschau findet sich hier.

Diese Beiträge sind wichtig, denn nicht zuletzt erinnern sie Ökonom*innen an ihre gesellschaftliche Verantwortung und Abhängigkeit. In wissenschaftlichen Alltag geht dieses Bewusstsein nur allzu schnell abhanden. Gleichzeitig wird den Leser*innen und Zuschauer*innen die Bedeutung der Debatte vor Augen geführt: wenn man gewillt ist, wirtschaftspolitische Probleme in den Griff zu bekommen, kommt man an einer Veränderung der betreffenden Wissenschaft nicht vorbei.

Ob in Tages- und Wochenzeitungen, Fernsehen, Radiosendungen, Social Media und auf Blogs: auf dieser Seite möchten wir Möglichkeiten aufzeigen, über neues ökonomisches Denken und seine Notwendigkeit zu berichten.

Wir wenden uns explizit auch an Vertreter*innen der Wirtschaftsteile: gerade hier brauchen wir eine plurale Berichterstattung aus verschiedensten Perspektiven.

Pressekontakt

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Email: presse@plurale-oekonomik.de

Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilungen finden Sie hier stets aktuell.

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Beispiele aus der Presse

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ZDF Info: „Die VWL in der Krise“

Handelsblatt Online: „Wenn Ökonomen aufeinanderprallen“

agora42: „Jenseits der ökonomischen Monokultur“

Schweizer Radio und Fernsehen: „Homo Ökonomikus spricht nicht“