Ringvorlesung „Zwischen Modell und Wirklichkeit“
22.11.2013

Ziel der wöchentlichen Ringvorlesung „Ökonomik – Zwischen Modell und Wirklichkeit“ (zwölf Termine) ist es, den Studierenden ein grundlegendes wissenschaftstheoretisches Verständnis für ihr Fach zu vermitteln, um ihnen ein umfassenderes Maß an Sensitivität für wissenschaftliche und gesellschaftliche Probleme zu ermöglichen.

Ringvorlesung „Geld- und Finanzsystem“
18.04.2013

Ziel der wöchentlichen Ringvorlesung „Geld- und Finanzsystem“ (zwölf Termine) war es, eine kritische Betrachtung der vergangenen wie gegenwärtigen Geld- und Finanzordnung durchzuführen.

Ringvorlesung „Plurale Ökonomik“
24.10.2012

Ziel der wöchentlichen Ringvorlesung "Plurale Ökonomik" (elf Termine) war es, den Gegenstandsbereich „Wirtschaft“ aus anderen Perspektiven als im VWL/BWL-Grundstudium üblich zu präsentieren.

Ringvorlesung „Neoliberalismus“
02.05.2011

Ziel der wöchentlichen Ringvorlesung "Neoliberalismus" (elf Termine) war eine kritische Auseinandersetzung mit der Ideengeschichte, der bestehenden Umsetzung anhand einer Fallstudie und sowie Alternativen zu den unter diesem (Kampf-)Begriff zusammengefassten Denkschulen zu führen. Dies soll insbesondere Wirtschaftsstudierende ermöglichen, in der Lehre vermittelte Inhalte im wissenschaftstheoretischen Kontext zu beurteilen.

Lehrveranstaltungen jenseits der VWL sammeln

Auch wenn die Wirtschaftsfakultäten meist kein „pluralistisches“ Lehrangebot haben, so finden sich in Vorlesungsverzeichnissen oftmals Veranstaltungen, die für kritische VWL-Studierende von Interesse sind. Der Arbeitskreis in Bayreuth sammelt diese Veranstaltungen regelmäßig zu Semesterbeginn und gibt sie an interessierte Studierende weiter.

Handbuch „Ringvorlesungen organisieren“

Dieses Handbuch wurde entworfen, um die Ausarbeitung und Durchführung von Ringvorlesungen zu erleichtern. Es richtet sich in erster Linie an studentische Arbeitsgruppen, die sich mit einem Themengebiet intensiver auseinandersetzen und den dadurch erzielten Erkenntnisgewinn über die Gestaltung einer akademischen Veranstaltung auch anderen Studierenden zugänglich machen wollen.