Konferenz in Hannover: Was lernen wir?

Immer mehr Studierende und Lehrende fordern mehr Vielfalt in Lehre und Wissenschaft. Die Kritik: Die Einseitigkeit des ökonomischen neoklassischen Denkens trägt zu anhaltenden Krisen sowie einer einhergehenden Perspektivlosigkeit bei. Insbesondere die Ausblendung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen und die einseitige Ausrichtung auf quantitative Methoden und Modelle stehen in der Kritik.

Neben der VWL-Mainstream-Lehre gibt es noch vieles mehr zu entdecken!
Die Auftaktveranstaltung am 17.01. lädt zur Diskussion und kritischen Auseinandersetzung mit Ökonomie ein. Der neu gegründete AK Plurale Ökonomik Hannover möchte andere Perspektiven aufzeigen und zugleich Impulse für eine Pluralisierung von Lehre und Wissenschaft setzen.

In spannenden Vorträgen, Diskussionen und Workshops soll die Vielfalt der Ökonomie beleuchtet, die wirtschaftswissenschaftliche Lehre im Bildungssystem reflektiert und auch praktische Ansätze alternativer Ökonomiekonzepte diskutiert werden. Des Weiteren wird es eine Kleidertausch- und Schnippelparty geben.

Veranstalter: AK Plurale Ökonomik Hannover (stud. Initiative)
In Kooperation mit: AStA Uni Hannover, Hans-Böckler-Stiftung, Stiftung Leben & Umwelt/Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen, Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.
Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in den Stadtdialog "Mein Hannover 2030" eingehen.

Es wird bunt. Es wird plural. Es wird… super! :)